Tag der Unterwasserfotografie
03.07 bis 05.07.2026
Dive4life Tauchturm in Siegburg
Workshops über und unter Wasser mit Praxisteil
Testen von SEACAM Produkten - auch unter Wasser
- Informationen über die neusten SEACAM Produkte
Vom 03. Juli bis 05. Juli findet im Dive4Life-Tauchturm in Siegburg der SEACAM Tag der Unterwasser-Fotografie mit namhaften Referenten statt.
Am Samstag und Sonntag steht uns der Tauchturm den ganzen Tag von 10:00 bis 22:00 Uhr zur Verfügung.
Neben den verschiedenen Workshops können die Besucher sich über alle SEACAM-Produkte beraten lassen und sie auch unter Wasser im Tauchturm testen.
Preis: 270 Euro
Die Anmeldung ist möglich ab dem 14. März 2026 um 18:00 Uhr!
Für weitere Infos zur Anmeldung bitte hier klicken!
Referenten 2026:
Eckhard Krumpholz http://www.photos-subjektiv.de
Tobias Friedrich https://www.below-surface.com/de/
Heinz Erich Zappel www.Heimoon.de
Frank Doll https://www.instagram.com/unterwasserfrank/?hl=de
Thomas Zumbrunnen https://www.uwfoto.ch
Christian Horras https://christianhorras.com
Marc Hillesheim https://www.marchillesheim.de
Steffen Schmitt www.H2Ostsee.de
Harald Hois https://www.haraldhois.com
Markus Inglin https://www.ingma.pictures/
Christoph Giese
Vorprogramm:
Freitag Abend Vorträge
Dietmar Fuchs: Was sich der Chefredakteur einer Tauchzeitung vom Fotografen wünscht
Harald Hordosch: Pflege der Fotoausrüstung. Tipps und Tricks
Harald Hois: Belle Italia
Workshops:
Die Workshops finden in Kleingruppen mit 3 bis 5 Teilnehmern statt.
Es gibt drei Blöcke mit Workshops.
Block 1 Samstag Vormittag
Block 2 Samstag Nachmittag
Block 3 Sonntag.
Für jeden Block bitte einen Workshop auswählen.
Es gibt jedoch zwei Ausnahmen.
Der Workshop Einsteiger läuft über alle drei Blöcke. Teilnehmer können daher nur den einen wählen.
Der Workshop Auftragsfotografie läuft über den ganzen Samstag, also Block 1 und Block 2.
Workshops Block 1 Samstag Vormittag
Einsteiger mit Frank Doll, freie Plätze 1 (läuft über alle Blocks)
Weitwinkel Allgemein mit Marc Hillesheim, freie Plätze 1
Weitwinkel Allgemein mit Tobias Friedrich, freie Plätze 0 ausgebucht
Black Water Thomas Zumbrunnen, freie Plätze 0 ausgebucht
Wohin mit dem Taucher im Bild – auch bei Wracks mit Christian Horras, freie Plätze 1
Makro und Supermakro mit Heinz Erich Zappel, freie Plätze 0 ausgebucht
Schwebteilchen, deine ewigen Begleiter – vermeiden und entfernen mit Christoph Giese, freie Plätze 2
Kreative Mehrfachbelichtungen in der Kamera mit Steffen Schmitt, freie Plätze 2
Darauf kommt es beim besonderen Bild an: LICHT mit Harald Hois, freie Plätze 0 ausgebucht
Grundlagen Lightroom Organisation, Verwaltung und vieles mehr mit Markus Inglin, freie Plätze 3
Block 1 und 2: Auftragsfotos für Magazine & Veranstalter: Ausrüstung, Storytelling und prakt. Übungen mit Eckhard Krumpholz, freie Plätze 1
Workshops Block 2 Samstag Nachmittag
Einsteiger mit Frank Doll, freie Plätze 1 (läuft über alle Blocks)
Black Water Thomas Zumbrunnen, freie Plätze 1
Lange Verschlusszeiten (Slow Shutter): Wischbilder für besondere Effekte mit Christian Horras, freie Plätze 0 (ausgebucht)
Alles rund hier – Nutzung von Tube und Filter mit Makroobjektiven mit Heinz Erich Zappel, freie Plätze 1
Schwebteilchen, deine ewigen Begleiter – vermeiden und entfernen mit Christoph Giese, ffreie Plätze 1
Close Fokus Wide Angel mit Steffen Schmitt, freie Plätze 0 ausgebucht
Darauf kommt es beim besonderen Bild an: LICHT mit Harald Hois, freie Plätze 0 ausgebucht
Weitwinkel plus mit Marc Hillesheim, freie Plätze 2
Bildbearbeitung mit Lightroom mit Markus Inglin, freie Plätze 2
Blitz oder Lampe oder was denn nun? mit Tobias Friedrich, freie Plätze 0 ausgebucht
Block 1 und 2: Auftragsfotos für Magazine & Veranstalter: Ausrüstung, Storytelling und prakt. Übungen mit Eckhard Krumpholz, freie Plätze 1
Workshops Spezial für Nachteulen und außer der Reihe, Samstag Abend nach 20:00 Uhr:
Lichtmalerei mit Georg Nies; freie Plätze: 0 ausgebucht
Fluoreszenzfotografie mit Georg Nies; freie Plätze: 0 ausgebucht
Workshops Block 3 Sonntag
Einsteiger mit Frank Doll, freie Plätze 1 (läuft über alle Blocks)
Black Water Thomas Zumbrunnen, freie Plätze 3
Close Fokus Wide Angel mit Christian Horras, freie Plätze 1
Mehr als nur Bling, Bling bei Makroaufnahmen. Mit Heinz Erich Zappel, freie Plätze 0 ausgebucht
Schwebteilchen, deine ewigen Begleiter – vermeiden und entfernen mit Christoph Giese, freie Plätze 2
Kreative Mehrfachbelichtungen in der Kamera mit Steffen Schmitt, freie Plätze freie Plätze 0 ausgebucht
Darauf kommt es beim besonderen Bild an: LICHT mit Harald Hois, freie Plätze 0 ausgebucht
Zusammenstellung eines Portfolios mit Marc Hillesheim, freie Plätze 1
Halb+Halb mit Eckhard Krumpholz, freie Plätze 1
Wrackfotografie mit Tobias Friedrich, freie Plätze 0 ausgebucht
Bildbearbeitung mit Lightroom mit Markus Inglin, freie Plätze 2
Beschreibung der Workshops:
Der Workshop von Frank richtet sich an Anfänger und Einsteiger in der Unterwasserfotografie. Benutzer von Kompaktkameras wie die TG6 aber auch Neulinge mit großen Kameras sind hier genau richtig. Der Workshop läuft über das gesamte Wochenende, fängt bei den absoluten Grundlagen an und umfasst (fast) alles, was man über die Unterwasserfotografie wissen möchte.
Makroaufnahmen unter Wasser haben einen besonderen Reiz. Der Betrachter wird in die Welt des besonders Kleinen mitgenommen. Bei diesem Workshop erklärt Heinz Erich neben den Grundlagen auch, wie man mit Achromaten und Co. in noch winzigere Bereiche vorstoßen kann. Und je nach Teilnehmern wird es auch noch kreativ.
Weitwinkelfotografie unter Wasser vermittelt am besten, was man unter Wasser erleben kann. Technisch ist sie schwieriger, da man das Umgebungslicht mit dem Blitzlicht zu einem perfekten Mischlicht kombinieren muss. Der Kurs mit Marc oder Tobias umfasst alles, was man als geübter Unterwasserfotograf noch besser machen kann.
Black Water Tauchgänge sind im Moment besonders beliebt. Mitten im Meer treibend kann man alles fotografieren, was im offenen Wasser lebt. Von pelagischen Lebewesen über Larven bis hin zu biolumineszierenden Tieren ist die Vielzahl der kurios anmutenden Tiere groß. Technisch ist das Fotografieren dieser oft winzigen Lebewesen sehr anspruchsvoll. Doch Thomas kennt die wichtigsten Tricks und vermittelt sein umfangreiches Wissen in diesem Kurs.
Wohin gehört der Taucher im Bild. Wie sollte er positioniert sein. Worauf ist sonst zu achten. Diese Aspekte scheint manchmal unbedeutend, entscheiden aber häufig, ob ein Bild gut oder exzellent ist. Christian vermittelt, wie man das Thema am besten angeht, auch, aber nicht nur bei Wracks.
Slow Shutter, also relativ lange Verschlusszeiten nutzen, ist eines der kreativsten Möglichkeiten, um besondere Weitwinkelbilder zu machen. Christian erklärt die technischen Zusammenhänge wie Blitzen auf den ersten oder zweiten Verschluss ebenso wie alles andere, was zum Gelingen guter Wischbilder nötig ist.
„Close Fokus Wideangel“ (CFWA)-Bilder werden meist mit Fisheye-Objektiven gemacht. Durch spezielle Ports, mit denen man bis an die Naheinstellgrenze der Objektive an das Objekt heran kann, ist es möglich, Nahaufnahmen von kleineren Objekten zu machen, auf denen trotzdem ein weiter Hintergrund zu sehen ist. Christian bzw. Steffen erklären alles Wichtige dazu. Dazu gehört neben der entsprechenden Blitzpositionierung vor allem eins: wirklich nah ans Objekt zugehen, bis zur Frontlinse.
Normale Makrofotografie reicht heutzutage häufig nicht mehr aus, um mit besonderen Bildern aufzufallen. Um bessere Bilder machen zu können, bietet sich vieles an: Snoots bei Blitzen, Lampen, Einsatz von Farben, Hintergrundbeleuchtung, andere Hilfsmittel zum Erzeugen von Bokeh - hier geht einfach alles, und Heinz Erich erklärt nicht nur, was man machen kann, sondern auch wie es geht.
Fotografieren durch eine Röhre, die man im optimalen Falle auch schwenken kann, erzeugt besondere Bilder mit verwischten Farbspiegelungen am Rand. Und besondere Filter, die vor die Objektive gemacht werden können, sorgen für einen spiralförmigen, unscharfen Bereich um das Objekt. Beides und noch mehr erklärt Heinz Erich inklusiven der kleinen Tricks, wie solche Bilder besser wirken.
Schwebteilchen ist die RIESIGE Problemzone in der Unterwasserfotografie. Wo waren die Blitze und wo wären sie besser gewesen sind Fragen, die Unterwasserfotografen ständig beschäftigen. Christoph erklärt umfangreich, wie man sie mit der richtigen Belichtung, der Blitzstellung sowohl bei Weitwinkel als auch bei Makro und der Nutzung von Snoots besser in den Griff bekommt. Und dazu gibt’s auch Softwaretricks in der Nachbearbeitung bis hin zu der Nutzung von BackscatterXTerminator.
Mehrfachbelichtungen direkt in der Kamera sind eine Möglichkeit, kreative Bilder zu erzeugen, die es schon seit sehr langem gibt. Genutzt wird sie aber sehr selten. Vermutlich auch, weil ein spezielles Wissen notwendig ist. Steffen vermittelt genau dies. Neben den Grundlagen der Mehrfachbelichtung in der Kamera werden eigenen Bildideen entwickelt und diese dann gemeinschaftlich umgesetzt.
Licht ist das wichtigste Element in der Weitwinkelfotografie unter Wasser. Aber nicht nur die normale Blitzlichtfotografie muss beherrscht werden. Wer besondere Bilder machen möchte, muss Licht lesen können. Aber wie erzeuge ich zum Beispiel Lichtvorhänge, Lichtcorona und Co. Harald lehrt all dieses in diesem Workshop und noch einiges mehr.
Weitwinkelfotografie unter Wasser vermittelt am besten, was man unter Wasser erleben kann. Technisch ist sie schwieriger, da man das Umgebungslicht mit dem Blitzlicht zu einem perfekten Mischlicht kombinieren muss. Der Kurs mit Marc oder Tobias umfasst alles, was man als geübter Unterwasserfotograf noch besser machen kann.
Beim Weitwinkel plus Workshop geht es noch tiefer in die Detais der WW-Fotografie. Was kann man unternehmen, um noch mehr aus den Aufnahmesituationen zu machen. Dazu gehört natürlich die Lichtführung, aber auch noch vieles mehr.
Was sollte man bei der Zusammenstellung eines Portfolios beachten? Welche Bilder sollte man wählen und worauf sollte man achten. Die Teilnehmer drucken im Vorfeld eine Auswahl der eigenen Bilder aus. Mit Marc und den anderen Teilnehmern wird dann erarbeitet, was ein gutes Portfolio ausmacht.
Ein Tauchmagazin oder ein Veranstalter bestellt über und unter Wasser Fotos für einen konkreten Auftrag. Worauf kommt es nun an - AUCH Topside? Welche Ausrüstung brauche ich? Ecki vermittelt aber vor allem auch, welche besonderen Bilder man benötigt, damit die Geschichte „rund“ wird. Und dies wird dann natürlich auch praktisch mit Übungen über und unter Wasser umgesetzt. Der Kurs geht den gesamten Samstag, umfasst somit Block 1 und 2.
Halb+Halb-Bilder, die Königsdisziplin der Unterwasserfotografie. Was muss ich in Bezug auf Belichtung und Schärfe beachten, wie gestalte ich das Bild? Und vor allem, was mache ich mit den Wassertropfen? Ecki kennt dazu jeden Trick und Kniff, um perfekte Bilder zu bekommen.
Früher war die eindeutige Devise in der Unterwasserfotografie, dass man mit einem Blitz arbeiten muss. Moderne Kameras und immer besser werdende Lampen lassen dieses Dogma immer mehr wackeln. Tobias erklärt in diesem Workshop, wann er Lampen und wann er Blitze einsetzten würde, wobei die Teilnehmer dies dann direkt unter Wasser nachvollziehen sollen.
Wracks unter Wasser erzählen immer eine besondere Geschichte. Aber wie fange ich diese Besonderheit ein? Welche Techniken nutze ich, worauf muss ich achten? Tobias erklärt dies alles, und die Teilnehmer versuchen es direkt am Beispiel des kleinen Boots im Tauchturm umzusetzen.
Lightroom ist ein extrem mächtiges Werkzeug, um Bilder zu organisieren und zu verwalten. Dieser Part wird gerne unterschätzt, aber er stellt die Grundlage der Bildbearbeitung da. Markus erklärt die Grundsätze, hat aber auch noch viele Tipps und Hinweise bereit, wie man Lightroom optimal nutzt.
Die Bildentwicklung und -bearbeitung ist in der heutigen Zeit extrem wichtig geworden. Gute Fotografen müssen nicht nur ihre Fotoausrüstung beherrschen, sie müssen ebenso gut die Bildbearbeitung können. Markus erklärt, wie man Bilder in Lightroom entwickelt und optimiert.